Tomaten-Apfel-Salat

Einen fruchtigen und frischen Salat als Appetit anregende Vorspeise stelle ich hier mit ein paar Fakten über unseren Kulturapfel vor.

Bereits die Kelten und Germanen verarbeiteten die wohl kleinen und harten Früchte des einheimischen Apfels. Sie verkochten das Obst zu Mus und gewannen Most daraus. Den Saft vergor man zusammen mit Honig zu Met. Daneben ist sein Nektar mit 9–87 % Zuckergehalt und einem Zuckerwert von bis zu 1,37 mg Zucker je Blüte pro Tag für die Bienen eine wichtige Tracht bei der Honigerzeugung.[9]

Der Kulturapfel hat im Obstbau überragende Bedeutung. Das liegt daran, dass er von allen heimischen Obstarten am vielfältigsten verwendbar ist. Es gibt vom Apfel daher die weitaus meisten Zuchtformen; er gilt in unseren Breiten als das „Obst“ schlechthin.

 
Früchte von verschiedenen Kulturapfelsorten

Die älteste dokumentierte Sorte des Kulturapfels ist vermutlich der Borsdorfer Apfel, der bereits 1170 von den Zisterziensern erwähnt wurde.

Um 1880 waren mehr als 20.000 Apfelsorten weltweit in Kultur, davon allein in Preußen über 2.300 Sorten. Seit dem Beginn der Industrialisierung bis ins frühe 20. Jahrhundert wurde vielfältiger Obstbau und Züchtung zur Versorgung der städtischen Großräume politisch gefördert und motiviert. Unterstützt durch Obstbauliteratur und Pomologenvereine konnte eine große regionale Sortenvielfalt dokumentiert und erhalten werden.

Heute gibt es in Deutschland ungefähr 1.500 Sorten, von denen aber lediglich 60 wirtschaftlich bedeutend sind. Die aufwendige Sortenkunde und der Erhalt alter oder nicht mehr industriell genutzter Sorten wird heute von verschiedenen Vereinen betrieben.

Im Gartenhandel und bei Direktvermarktern sind derzeit nur noch etwa 30 bis 40 Sorten erhältlich – Tendenz sinkend. In den Auslagen der Supermärkte schrumpft das Angebot sogar auf fünf bis sechs globale Apfelsorten zusammen. Neben der Vielfalt des Angebotes gehen zunehmend auch innere Qualitäten der Sorten verloren. Neuerdings spricht man auch von Markenäpfeln, sogenannten Clubsorten, wie zum Beispiel ‚Pink Lady‚, die nur in Lizenz verkauft werden dürfen.

Die verschiedenen Apfelsorten werden grundsätzlich in Sommerapfel-Sorten, Herbstapfel-Sorten und Winterapfel-Sorten unterschieden.[https://de.wikipedia.org/wiki/Kulturapfel]

Frühlingszwiebel-Vinaigrette:

Frühlingszwiebel 1 Stück
Knoblauch 1 Zehe
Peperoni, mild pikant 2-3 Stück
Peperonisud 2-3 Eßl
Rotisseur-Senf 1-2 Tl
Condimento Bianco 1 Eßl
Olivenöl 1 Eßl
Pfeffer, schwarz 1-2 Prisen
Salatkräuter 1/2 Tl
brauner Zucker 1 Tl
Salz 1/2 Tl
  • Die Frühlingszwiebel waschen und putzen. Dann in dünne Ringe schneiden.
  • Die Knoblauchzehe schälen und fein hacken.
  • Die Peperoni entstielen und ebenfalls fein hacken.
  • Alle Zutaten miteinander verrühren.

Zutaten:

Fleischtomaten 1 Stück
Äpfel (Jonathan) 1 Stück
  • Die Tomate waschen, entstrunken und in Stücke schneiden.
  • Den Apfel schälen und das Kerngehäuse herausstechen. Halbieren, Hälften dritteln und in dünne Scheiben schneiden.
  • Alles mit der Frühlingszwiebel-Vinaigrette mischen und durchziehen lassen.

 

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